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Der Beitrag Veränderungen der Arbeitswelt und Holiday Office – Teil 3: Vorteile für Unternehmen erschien zuerst auf Holiday Office.
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Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die sogenannte New Work Bewegung und deren Ansätze beschäftigen sich auf verschiedenen Ebenen mit dieser „Neuen Arbeit(-swelt)“, auf die sich viele Unternehmen bereits vorbereiten bzw. vorbereiten müssen, um im mittlerweile weltweiten Wettbewerb weiterhin bestehen zu können.
Neben den Anforderungen des Wandels für Unternehmen aus Teil 2, können diese aber auch durch New Work und durch die aktive Einführung vom mobilen Arbeiten, und speziell von Holiday Office, profitieren:
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die neue Arbeitswelt sowie der Wunsch nach der sowohl zeitlich als auch örtlich flexiblen Gestaltung von Arbeit und Freizeit auf Seiten der Arbeitnehmenden viele Firmeninhaber und CEOs in Zukunft wahrscheinlich dazu bringen wird, dass “Holiday Office” irgendwann genauso normal wie “Home Office” sein wird – dessen allgemeine Akzeptanz, wie es sie mittlerweile gibt, man sich vor 3 Jahren schließlich auch nicht hätte erträumen können.
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]]>Welche Vorteile sich für die Anbieter damit ergeben, könnt Ihr hier lesen.
Der Beitrag Die Vorteile von Holiday Office – Teil 2: Für Anbieter erschien zuerst auf Holiday Office.
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Mit dem Wandel der Arbeitswelt und der Möglichkeit für Workation entsteht auch für die Tourimusbranche ein neuer, vielversprechender Trend, für den sich die Anbieter zeitnah rüsten müssen. Für Hotels, Ferienwohnungen oder Camping-Plätze, öffnen sich damit auch neue Vorteile, wenn sie Holiday Office für ihre Gäste anbieten.
Nutzung brachliegender Räumlichkeiten
In vielen Unterkünften befinden sich Räumlichkeiten, die aus verschiedenen Gründen nicht als Übernachtungsmöglichkeiten genutzt werden können und daher brach liegen. Diese könnten mit entsprechender Planung und Ausstattung als Arbeitsräume gewinnbringend vermietet werden.
Buchungen durch Langzeiturlauber oder Gruppen
Da es sich für die Gäste beim Holiday Office anbietet, eine längere Zeit am Zielort als die gewöhnlichen 1-2 Wochen zu verbringen, können sowohl Reisequartiere als auch Coworking-Spaces in touristischen Gebieten, ihre Zimmer, Ferienwohnungen, Stellplätze bzw. Arbeitsplätze somit länger an Reisende vermieten.
Und anstelle von Einzelpersonen bzw. einzelnen Familien können die Unterkünfte bzw. die Arbeitsplätze auch von ganzen Teams gemietet werden, was ebenfalls ein lukratives Modell darstellt.
Erhöhung der Auslastung in der Nebensaison
Insbesondere die Auslastung in der Nebensaison können Anbieter durch die Ermöglichung von Holiday Office bzw. Workation steigern. Dieser Effekt wird auch verstärkt, wenn die Nutzung der Arbeitsbereiche zusätzlich für Einheimische freigegeben wird, um eine stärkere Auslastung zu ermöglichen.
Chancen für die Infrastruktur im Tourismusgebiet
Auch andere Dienstleister, wie umliegende Cafés, Restaurants oder Freizeitanbieter sowie die gesamte Infrastruktur eines ländlichen Raums können von Holiday Office-Gästen und der Schaffung von Coworking-Räumen profitieren. Einerseits weil die Reisenden durch Langzeitaufenthalte viel mehr zeitliche Kapazitäten besitzen, die Umgebung zu erkunden und eine Vielzahl der Angebote vor Ort zu nutzen, aber auch weil die Nebensaisons vermehrt besucht werden können.
Aber Achtung:
Einige Unterkünfte und Reisegebiete haben diese neue Chance schon erkannt und bieten auf ihren Websiten Workation bereits als Mehrwert für ihre Gäste an. Damit diese dann auch mit einer positiven Erfahrung zurückkehren – für die Meisten wird es wahrscheinlich auch die erste dieser Art sein -, die Unterkunft im besten Fall erneut besuchen oder sogar weiterempfehlen und damit auch die Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitenden die Workation erlauben müssen, sich für das Konzept öffnen, sollte das Angebot gut durchdacht und vorbereitet werden.
Es genügt hierfür nicht einfach brachliegende (Abstell-)Räume spärlich auszustatten oder einen Schreibtisch ins Hotelzimmer zu stellen und die Rubrik “Workation” auf der Website hinzuzufügen. Die anspruchsvollen Gäste und deren Arbeitgeber haben hohe Erwartungen an den Arbeitsplatz am Urlaubsort.
Wenn die Qualität des Arbeitsplatzes und der Freizeitrahmen stimmig sind, dann können Arbeitende zu Langzeiturlaubern oder regelmäßigen Buchern werden. Und auch weitere Verwertungsmodelle sowie Kooperationen zwischen Tourismusbranche und Industrie sind in Zukunft denkbar – so könnten zufriedene Unternehmen beispielsweise größere Kontingente für ihre Belegschaft erwerben.
Der Beitrag Die Vorteile von Holiday Office – Teil 2: Für Anbieter erschien zuerst auf Holiday Office.
]]>Wir finden, es ist an der Zeit, die alte Arbeitswelt neu zu denken und dabei auch das noch zu einfache Konzept von Work-Life-Balance abzulegen, weil es durch die neuen Möglichkeiten und somit auch Holiday Office eine Vielzahl von Vorteilen zur Steigerung der Lebensqualität geben kann.
Lest in diesem Beitrag mehr dazu.
Der Beitrag Die Vorteile von Holiday Office – Teil 1: Für Arbeitnehmende erschien zuerst auf Holiday Office.
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Wir arbeiten beide sehr gerne und kennen auch eine Vielzahl engagierter, höchst motivierter Leute, die ebenfalls für ihren Job brennen. Doch trotzdem gibt es eine Sache, die uns innerhalb der aktuellen Arbeitswelt ein Gefühl von starker Einschränkung gibt und eine zentrale Frage aufwirft:
Uns geht es hierbei nicht um eine gute Work-Life-Balance, also die ausgewogene Verteilung und den Anteil der Arbeitszeit im Vergleich zu der Zeit, die uns für Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung steht. Vielmehr geht es darum, inwiefern diese Arbeit die Ausgestaltung unserer Art zu leben und damit auch unsere Lebensqualität aktuell beeinflusst.
Was ist zum Beispiel, wenn auch mein Arbeitgeber, wie die meisten, sein Büro in einer Großstadt hat, ich meinen Kindern aber ermöglichen möchte, auf dem Land innerhalb von grüner und unbebauter Natur und all den Vorteilen, die damit einhergehen, aufzuwachsen?
Wieso ist mein Lebensort und damit auch der meiner Familie an den Sitz des Arbeitgebers gebunden, wenn ich lange Pendelwege zur Arbeit oder eine Dienstwohnung für die Arbeitswoche weit weg von meinen Lieben unvorstellbar finde?
Was ist, wenn mein Arbeitgeber z.B. in Norddeutschland sitzt, für mich aber Berge und die Entspannung beim Wandern in der Natur ein große Bedeutung für meine Lebensqualität darstellen? Bleibt dieser für mich wichtige Freizeitaspekt dann etwas, dass ich nur im Urlaub ausleben kann?
Oder wieso kann ich mit meinem Sohn nicht zwischendurch eine Fußball-Pause einlegen, nur weil der Fahrtweg zu meiner Familie und wieder zurück 2 Stunden dauern würde?
Und das alles obwohl es doch heutzutage so viele Möglichkeiten gibt, die einem weder eine örtliche noch eine zeitliche Bindung an den Sitz des Arbeitgebers auferlegen müssten.
Immer mehr Menschen arbeiten remote, aber warum tun dies alle immer nur zu Hause oder in Coworking Räumen an ihrem Wohnort?
Aktuell können sich vor allem junge Menschen vorstellen, die Arbeit mit Urlaub bzw. andersrum zu verbinden. Ziel dabei soll es nicht sein, im “normalen” Jahresurlaub nun auch noch zu arbeiten und 365 Tage im Jahr erreichbar zu sein – vielmehr geht es, provokativ gesagt, darum, dass die Arbeit einen geringeren Einfluss auf die Ausgestaltung des restlichen Alltags haben sollte.
Weder ein festgelegter Arbeitsort noch unnötig unflexible Arbeitszeiten sollten Vorgaben für unseren privaten Lebensstil machen. Remote arbeiten, bedeutet schließlich auch, überall arbeiten zu können (W-Lan vorausgesetzt) – wieso also nicht die Arbeit an einem Urlaubsort verrichten und Arbeitstage, -wochen oder sogar -monate, die man sonst eigentlich in Büronähe oder am Wohnort verbringen würde, an einem anderen Ort sein, an den man selbst und/oder die Familie in der Freizeit alle Vorzüge der Umgebung nutzen kann?
Die jährliche Anzahl von Tagen, an denen Kitas geschlossen haben (sowohl langfristig als auch kurzfristig angekündigt) oder an denen Schulferien sind, übersteigt in der Regel die Anzahl der Urlaubstage, die einem als einzelne/r Arbeitnehmer:in aber auch als Elternpaar in Festanstellung zur Verfügung stehen.
Geht man als Eltern von schulpflichtigen Kindern von jährlich 60 schulfreien Tagen – 2 Wochen Ostern, 1 Woche Pfingsten, 6 Wochen Sommer, 2 Wochen Herbst, 1 Woche Weihnachten -, und einem Urlaubsanspruch von 30 Tagen im Jahr pro Elternteil aus, würden alle Urlaubstage für die Kinderbetreuung drauf gehen, ohne dass auch nur ein gemeinsamer Urlaubstag (von den Feiertagen mal abgesehen) als Familie stattfindet.
Natürlich gibt es alternativ zur Betreuung durch ein Elternteil auch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise die Nutzung eines Ferienhorts, eines Ferien-Camps oder eines Aupairs sowie das Zurückgreifen auf die Großeltern bzw. andere Familienmitglieder. Doch nicht alle Eltern haben die finanziellen Ressourcen oder die familiäre Unterstützung, die hierfür notwendig wären. Optimal wäre also eine Mischform aus reinem Familienurlaub ganz ohne Arbeiten, Familienurlaub, in dem beide oder ein Elternteil Holiday Office in Anspruch nehmen und wenn dann noch nötig bzw. möglich, der Fremdbetreuung.
Und auch die Diskussionen zwischen den Elternteilen, wer sich für die Kinderbetreuung einzeln freinehmen muss – ein Urlaub allein mit Kind, ist meist ja auch nicht sooo erholsam
-, hätten ein Ende.
Wer kennt nicht die Situation in Teams, mit mehreren schulpflichtigen Kindern: In den Ferien muss knallhart verhandelt werden, wer nun wegfahren darf und wer nicht, weil eine gewisse Erreichbarkeit gewährleistet werden muss und wichtige Aufgaben im Tagesgeschäft nicht liegen bleiben dürfen.
Meist gibt es eine Urlaubsfreigabe im rotierenden System oder nach Betriebszugehörigkeit… doch fair sind alle Varianten nicht und an der Tatsache, dass der bzw. die Kolleg:in, deren/dessen Urlaub nicht genehmigt werden kann, ein Kind hat, das betreut werden muss, ändern sie auch nichts.
Wenn Arbeitgeber sich fürs Holiday Office öffnen und ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten an einem Ort der Wahl bieten und diese sich somit flexibel innerhalb des Teams abstimmen können, was die Erreichbarkeit und die Erledigung der wichtigen Aufgaben angeht, kann ein toller Kompromiss gefunden werden, so dass trotz ferienbedingter Überschneidung alle Beteiligten mit ihren Familien verreisen können.
Wir in Deutschland haben das Glück, dass wir einen gesetzlichen Mindesturlaub von immerhin 20 Tagen haben und die meisten Arbeitgeber darüber hinaus noch Zusatzurlaub gewähren.
Arbeitnehmer:innen in anderen Ländern haben hingegen einen viel geringeren gesetzlichen Urlaubsanspruch: In Kanada und China sind es beispielsweise nur 10 freie Tage pro Jahr und in den USA gibt es erst gar keinen gesetzlich geregelten Anspruch auf Urlaub.
Auch diesen Arbeitnehmenden können Unterkünfte mit Arbeitsplatz große Vorteile bieten, in dem sie die Aufenthaltsdauer am Zielort ohne die Verwendung von Urlaubstagen verlängern und somit die Vorzüge des Urlaubsortes in ihrer Freizeit oder an den Wochenenden nutzen können.
Wer kennt es nicht: sobald es im Herbst dunkler und kälter wird, verschlechtert sich die Stimmung. Durch Regen und Wind hat man auch keine Lust mehr rauszugehen und würde sich am liebsten den ganzen Tag unter der Decke verkrümeln. Und nach Silvester, in den Wintermonaten, wird es meist noch schlimmer: soll man doch eigentlich voller guter Vorsätze und motiviert ins neue Jahr starten, machen es einem die anhaltende Dunkelheit und die Kälte schwer, positiv und motiviert zu bleiben.
Wieso in diesen grauen Monaten nicht Holiday Office in wärmeren Ländern machen, um nach getaner Arbeit raus zu gehen und die Vitamin D-Speicher aufzufüllen und erst wieder zurückzukommen, wenn auch hier der Frühling wieder einkehrt? Schließlich kann auch Arbeitsleistung von der guten Laune und der Energie nur profitieren.
Der Tapetenwechsel und die neue Umgebung am Holiday Office Ort können inspirieren und damit Kreativität, Ideen sowie neue Impulse hervorrufen.
Ist es einem im Großraum-Büro mit den vielen Kollegen, im Home Office mit den spielenden Kindern im Nebenzimmer oder im zwar hippen, aber zentral in der lauten Stadt gelegenen Coworking-Raum mit den anderen Coworkern zu trubelig, kann ein ruhiger Arbeitsraum ohne Ablenkungen mit Blick in die Natur, eine entspanntere Rückzugsmöglichkeit bieten, dabei die Konzentration fördern und Zeit geben, endlich ohne Störungen an einem umfangreichen Projekt zu arbeiten, für das man sich bisher keine Zeit freischaufeln konnte.
Auf der anderen Seite, kann Holiday Office auch den Austausch mit anderen remote Arbeitenden und die Erweiterung seines Netzwerks ermöglichen, die man im Büro mit den üblichen Kolleg:innen oder allein in seinem stillen Büro-Kämmerchen zu Hause nicht hat.
Letztendlich kann das allgemein positiver wahrgenommene Lebensgefühl am Holiday Office Ort, welches durch den selbstgewählten Arbeitsplatz und den dortigen als bereichernd empfundenen Freizeitmöglichkeiten entsteht, beim Arbeitnehmenden auch die Arbeitszufriedenheit und -motivation steigern, welche ebenfalls auf bessere Arbeitsergebnisse einzahlen.
Zu guter Letzt kann Holiday Office auch bei der Entscheidung helfen, wenn man plant an einen Ort zu ziehen, den man bisher nicht oder nur wenig kennt. Durch die Möglichkeit einer längeren Aufenthaltsdauer, kann man sowohl selbst als auch die Familienmitglieder, das Leben am vielleicht neuen Heimatort und seiner Umgebung umfangreich kennenlernen.
Man kann die einzelnen Stadtteile und Einkaufsmöglichkeiten näher erkunden, potentielle Spazierwege und schöne Ecken entdecken, schauen, welche Freizeitmöglichkeiten der Ort generell bietet, Restaurants und Cafés testen und auch ein Gefühl für die Menschen, die dort leben, sowie deren Mentalität erhalten.
Welche weiteren Vorteile seht Ihr durch Holiday Office? Schreibt uns doch gerne unten in die Kommentare!
Der Beitrag Die Vorteile von Holiday Office – Teil 1: Für Arbeitnehmende erschien zuerst auf Holiday Office.
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