Bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung und die große Nachfrage nach Team-Lösungen für eine mobile Zusammenarbeit gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern für mobiles und kollaboratives Arbeiten am Markt.
Die Implementierung solcher Tools sollte jedoch gut durchdacht werden, um die passende Lösung für das Team und die spezifischen Anforderungen der Zusammenarbeit zu finden.
Jedes neue System, das eingeführt wird, verursacht zu Beginn einen großen Mehraufwand für alle Personen, die damit arbeiten sollen.
Der Sinn hinter der Neueinführung sowie dessen Akzeptanz im Team sollte daher bereits bei der Suche nach solchen Tools geschaffen und auch durch umfangreiche Schulungen bei der Implementierung sowie einen gut erreichbaren Support im Nachgang begleitet werden.
Zum Testen neuer Systeme oder zum Vergleich verschiedener Anbieter ist es manchmal von Vorteil, eine Gruppe von freiwilligen Testpersonen zu bilden, die sich die Benutzerfreundlichkeit unter den Aspekten der Vor- und Nachteile der Systeme anschaut, bevor eine Entscheidung getroffen wird und das gesamte Team damit arbeitet.
“Weniger ist mehr” gilt auch in der Gesamtheit der Systeme, die man nutzt, bevor alle einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit verbringen, sich jeden Morgen in die verschiedenen Systeme einzuloggen.
Auch die Datensicherheitsrichtlinien des Unternehmens sollten berücksichtigt und alle Mitarbeitende im richtigen Umgang dazu sensibilisiert werden, gerade wenn der Arbeitsplatz sich außerhalb des Büros befindet.
